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Conversational User Interface: Der Anfang vom Ende des Graphical User Interface?

21. Februar 2017 at 11:17
Conversational User Interface: Der Anfang vom Ende des Graphical User Interface?

Conversational User Interface: Der Anfang vom Ende des Graphical User Interface?

 

„Hallo, ich bin Marie“

Auf immer mehr Webseiten verbirgt sich hinter dem Button „Kontakt“ nicht mehr eine Telefonnummer der Service-Hotline oder ein Kontaktformular, sondern ein Chatfenster und eine Nachricht wie: „Hallo! Ich bin Marie. Wie kann ich dir weiterhelfen?“. Das Gewohnheitstier Nutzer denkt: „Chatten – das kenne & liebe ich von Facebook, Whatsapp & Co.“ und „zum Glück muss ich nicht suchen oder mit einer nervigen Hotline telefonieren und kann direkt die gesuchten Informationen erhalten.“ Was der Nutzer häufig nicht auf den ersten Blick erkennt und im Idealfall auch im Laufe des Chatgesprächs nicht bemerkt, ist, dass auf der anderen Seite kein freundlicher Servicemitarbeiter sitzt, sondern ein fleißiger Algorithmus der die hilfsbereiten Antworten ausgibt. Diese Technik, mit der Nutzer auf Webseiten wie zum Beispiel Congstar oder Tele2 interagieren können, trägt den Namen Chatbot, virtual assistant oder smart assistant und gehört zur Art der Conversational User Interfaces.

 

Hält das Framework Kendo UI das, was es verspricht?

10. Februar 2017 at 11:42
Kendo UI

Was kann das Framework Kendo UI?

Frameworks erleichtern Entwicklern den Arbeitsalltag durch das Bereitstellen von Grundgerüsten, auf denen unterschiedliche Komponenten aufgebaut werden können. Mit Kendo UI liefert Telerik nun ein umfangreiches Framework für die responsive Webentwicklung. Neben Standard-Komponenten wie Navigation, Buttons oder Slidern, enthält Kendo auch unterschiedliche Themes sowie einen Konfigurator zum Generieren individueller Themes. Da Browserkompabilität und responsives Verhalten feste Bestandteile sind, bietet Kendo UI für viele Komponenten eine gute Basis.

Frontend Tools und Trends, die man in diesem Jahr im Auge behalten sollte

3. Februar 2017 at 13:48
Frontend Tools und Trends

Frontend Tools und Trends

Wie wir alle wissen, ist das Internet ein sehr schnelllebiges Medium. Dasselbe gilt für Werkzeuge, Regeln und Möglichkeiten, mit denen wir dieses Medium täglich neu erschaffen. Niemand will dabei in Sachen Web-Technologien auf das falsche Pferd setzen und riskieren, den Anschluss zu verlieren. Um das zu vermeiden, lohnt es sich, regelmäßig einen Blick auf alt bewährte sowie neue Technologien zu werfen, diese miteinander zu vergleichen und nach den Erfahrungen anderer Frontend-Experten zu fragen.
Um uns zu Jahresbeginn einen besseren Überblick zu verschaffen, haben wir die interessantesten Fakten aus zwei Umfragen mit jeweils mehr als 5.000 Frontend-Entwicklern zusammengetragen.

Von Effektivität und Zeitersparnis – unsere Erfahrung mit dem Hand-Off Tool Zeplin

27. Januar 2017 at 17:13
Hand Off Prozess

Zeplin bietet plattformübergreifenden Funktionalität

Der „Hand Off“ Prozess wird in englischsprachigen Wörterbüchern mit dem Beispiel der Übergabe eines Sportgerätes an einen Mitspieler (Football, Staffellauf) beschrieben oder dem Zeitpunkt in der Luftfahrt, in dem ein Flugzeug von einem Tower an den anderen übergeben wird. Die Gemeinsamkeit beider Beispiele: beide Zeitpunkte sind die kritischen Momente, in denen der Prozess durch äußere Einwirkung oder eigene Fehler mit negativen Folgen scheitern kann.

Online-Marketing unter vier Augen: Effektive E-Mail-Kommunikation durch Individualisierung

27. September 2016 at 11:16

trendblog_individualisierte-mails

E-Mails als Marketing-Instrument wurden in Zeiten von Social Media und Instant Messengern schon oft totgesagt. Dennoch werden Newsletter auch im Jahr 2016 täglich noch millionenfach versendet. Doch wie schaffen Versender es, dass diese Newsletter vom Empfänger als nützlich und nicht als Spam angesehen werden? One-to-one-Marketing ist hier ein Lösungsansatz.

1:0 für das Fan-Erlebnis – So punktet digitales Sponsoring in der Fußball-Bundesliga

16. September 2016 at 11:00
Zielgruppengenaue Ansprache und hohe Interaktionsquote dank Digitalisierung

Digitales Sponsoring – Niels Struckmeyer, Geschäftsführer von brandung, zeigt Chancen für Sponsoren und Bundesligisten auf

Mittlerweile gehört das Sponsoring, neben den Erlösen aus den Ticketverkäufen und der Medienrechte-Vermarktung, zu den zentralen Einnahmesäulen im Fußball. Alleine in der letzten Spielzeit wurden die Sponsoren-Einnahmen aller 36 Bundesligisten mit 761 Millionen Euro beziffert. Allerdings gibt es im Sponsoring – und das deutlich stärker als in anderen Marketingdisziplinen – einen großen Nachholbedarf im Bereich Technologie. Digitales Sponsoring, bei dem digitale Plattformen, beispielsweise in Form von Online-Games oder Erweiterungen für die Webseite des Vereins, individuell und an das Unternehmen angepasst, entwickelt werden, gewinnt daher immer mehr an Bedeutung. Schließlich setzt sich die Zielgruppe, über das Nutzen von digitalen Anwendungen, indirekt mit der Marke auseinander. Zusätzlich wird den Fans ein inhaltlicher Mehrwert geboten und die Benutzerfreundlichkeit erhöht. Wie es Unternehmen gelingen kann, bei der Vielzahl an Sponsoren mit neuen digitalen Anwendungen aufzufallen und den Transfer von der Vereins- auf die Sponsorenmarke zu meistern, erklärt Niels Struckmeyer. Der Geschäftsführer der Full-Service-Digitalagentur brandung und Experte im Bereich digitales Sponsoring betreut bereits seit neun Jahren verschiedene Bundesligisten und hat ihren Transformationsprozess im Netz maßgeblich begleitet und mitgestaltet.

Storefinder – heute schon gesucht?

8. September 2016 at 12:09
Storefinder – heute schon gesucht?

Heute schon einen Store gesucht?

Viele Kunden wollen ihre Stores möglichst schnell und einfach erreichbar machen. Auf der eigenen Internetseite funktioniert dies am besten über einen Storefinder. Ein wichtiger Bestandteil ist dabei die Google Maps API. Die API zeichnet sich dadurch aus, dass sie sehr umfangreich, variabel einsetzbar und ausführlich dokumentiert ist.

Einkaufen in 2020 – The Future of Shopping

5. September 2016 at 11:44
Einkaufen in 2020 – The Future of Shopping

Quelle: http://blogs-images.forbes.com

Inwiefern wird sich unser Einkaufserlebnis in den nächsten 5 Jahren verändern? Im Zuge der digitalen Transformation sprechen Wirtschaftsexperten aktuell über die zukünftigen Möglichkeiten im Einzelhandel. Bei unserem Besuch auf der Interactive Cologne fielen daher Begriffe wie Consumer Centricity, Costumer Lifetime Value und iBeacons.

Im Grunde sind die Möglichkeiten unbegrenzt. Wir haben die letzten Jahre damit verbracht Daten unserer Konsumenten zu sammeln und diese ausgewertet. Big Data at it’s Best. Aber was fangen wir jetzt weiter damit an?

Rancher – Die Docker-Management Plattform

15. August 2016 at 09:29
Rancher

Rancher, die Docker-Management Plattform

Dank Docker ist das Entwickler-/ Systemadministrator leben sehr viel einfacher geworden. Man musste nicht mehr mühselig eine VM mit der benötigten Software für Backend- und Frontend-Entwickler aufsetzten, die zu jedem Projektstart benötigt wurde. Es reichte aus einen Container eines System-Images zu starten, etwas Konfiguration und die Arbeitsumgebung war eingerichtet.

Mit Rancher wird jetzt noch vieles einfacher, denn Mutli-Clustered Container, auch Stack genannt, können mittels von Catalogen schnell und einfach erstellt werden.  Einfach gesagt, die Applikation besteht nicht mehr nur aus einem Container, sondern aus mehreren, die alle zusammen arbeiten. Dieses Vorgehen ist nur aufgrund des integrierten Frameworks Cattle möglich.

Was Web- und UX-Designer von Pokémon Go lernen können

8. August 2016 at 09:54
Pokémon Go aus der Sicht eines Webdesigners

Pokémon Go aus der Sicht eines Webdesigners

Ich war die Tage am deutschen Eck in Koblenz – der Ort, an dem Rhein und Mosel zusammenfließen und an dem der steinerne Kaiser Wilhelm I. in Übergröße über die Touristen, Anwohner und seit den letzten Wochen auch über Pokémon-Go-Spieler wacht. Das übergroße Monument Kaiser Wilhelms I. ist jetzt nicht mehr nur ein Andenken an den erfolgreichen Vereiniger Deutschlands, sondern auch eine Pokémon-Arena, die heute ganz besonders lebhaft umkämpft wird. Die zahlreichen Pokémon-Trainer haben das deutsche Eck mit ihrer Camping-Ausrüstung, ihren Smartphones, respektiven Powerbanks und Musikanlagen komplett für sich eingenommen.

Während sich viele darüber streiten, ob diese Entwicklung etwas Gutes oder Schlechtes für die Gesellschaft darstellt, gehe ich heute darauf ein, was wir (ob Pokémon-Fan oder -Gegner) von der erfolgreichen App als Web- und UX Designer lernen können.