Canopy – Curated Amazon Shopping

22. Mai 2015 at 11:06

Bei Amazon etwas zu finden was man sucht ist denkbar leicht. Hingegen nach schönen oder außergewöhnlichen Dingen zu stöbern ist eher kein denkbares Szenario. Hier bietet die Seite https://canopy.co/ einen interessanten Ansatz.

canopy

monki – Responsive Design muss nicht immer clean und boring sein!

12. Mai 2015 at 11:25

stage_monki

Das LabeMONKI ist wie weekday und COS ein Tochterlabel des schwedischen Fashionkonzerns H&M. Doch überzeugt MONKI nicht mit immer wiederkehrenden, einfarbigen 9,99 € Kleidchen, sondern mit immer wieder neuen, kunstvollen Prints, einem frischem Konzept und interessanten Kollaborationen. Zurzeit unter anderem mit der Designerin Sarah Bagner alias Supermarkt Sarah. Genauso frisch und hübsch ist der (nicht mehr ganz so) neue Responsive Relaunch.

Das gute daran: Das Design besticht mit kräftigen Farben und einem variablem Teaserkonzept. Das Ganze wird hier und da durch Elemente wie Pinselstriche und verschiedene Texturen aufgebrochen. Schöne Produkte treffen auf gutes, responsives Konzept. Die Seite zeigt sehr schön, dass Responsive auch mit Liebe zum Detail und verspielten Elementen funktioniert. Cooles Feature: Die Produkte auf der schön collagierten Bühne sind einzeln anklickbar – auf allen Devices!

Schaut selbst und shoppt ein bisschen. Die Kleidungsstücke begrenzen sich allerdings auf die Mädelswelt ;). Enjoy!

http://www.monki.com/

teaser_monki

Die Suche als Conversion Boost

12. Februar 2015 at 13:14
brandung ist FACT-Finder Certified Gold Partner

brandung ist FACT-Finder Certified Gold Partner

Die Suchfunktion und vor allem die Suchergebnisse sind im eCommerce sehr entscheidend für den Erfolg eines Onlineshops – Eine performante Suche kann eine Steigerung der Conversion von über 35% bedeuten.

Denn eine effiziente Suchfunktion ermöglicht, dass Produkte eines Onlineshops oder Inhalte einer Webseite schnell und effektiv gefunden werden. Vor allem bei komplexen Produkten oder großen Produktpaletten ist die Suche extrem wichtig. Auswertungen über das Nutzerverhalten unserer Kunden bestätigen dies und zeigen, dass teilweise 70% der Besucher eines Onlineshops die Suche als zentrales Navigationselement nutzen.

Die Intelligenz der Technologie steckt wie so oft im Backend. Hier unterscheiden sich die Technologien in Bezug auf die Administration und Optimierungsmöglichkeiten erheblich, obwohl das grundsätzlich technische Prinzip identisch ist. Es gilt nicht einfach die Suchergebnisse aufzuzeigen, eine gute Suche zeichnet sich dadurch aus, dass die „richtigen“ Produkte an der richtigen Stelle gezeigt werden und die Filterung (After Search Navigation) einwandfrei und Conversion-optimiert stattfindet.

Double-Opt-In-Pflicht bei Anmeldebestätigung in Onlineshops

11. Februar 2015 at 18:08

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Für die Anmeldebestätigung von Onlineshops wird ab sofort das Double-Opt-In Verfahren, also die wiederholte Bestätigung der Anmeldung per E-Mail in einem zweiten Schritt, zur Pflicht.

Hintergrund ist, dass es in der Vergangenheit Abmahnungen gegen Onlineshops gegeben hat, da User Anmeldebestätigungen per E-Mail erhalten haben ohne eigenhändig eine Anmeldung veranlasst zu haben und diese somit vom Gesetzgeber als Spam gewertet wurden. Hier soll dem Missbrauch von Nutzerdaten entgegengewirkt werden, da es dadurch nicht mehr möglich ist Nutzerkonten nur durch die Kenntnis einer E-Mail-Adresse anzulegen.

Ausführlicher nachzulesen ist das Ganze bei T3N.

21 intl. Beispiele für bessere Produktdetailseiten

15. Mai 2014 at 09:00

Produktdetailseiten

 

Laut konversionskraft.de landen mittlerweile durchschnittlich 30% aller Shop-Besucher direkt auf Produktdetailseiten, statt über Startseite oder Landingpages in einen Onlineshop zu kommen. Anhand von 21 internationalen Beispielen werden in dem umfangreichen Artikel die wichtigsten, zu beachtenden Punkte genannt.

21 internationale Beispiele für bessere Produktdetailseiten

Was macht Starbucks mobile App und ihre generelle eCommerce-Strategie so besonders?

13. Mai 2014 at 07:29

Mit dem Update der Starbucks App am 19. März 2014 können Menschen aus den USA, Kanada und UK bei Starbucks noch eleganter mit ihren Mobiltelefonen bezahlen. Es reicht nun, das Handy zu schütteln, um den Barcode zum Scannen aufzurufen. Neu ist ebenfalls eine digitale Trinkgeld-Funktion, mit dem man bis zu 2h nach Genuss des Getränkes dem Barista unterschiedliche Beträge zukommen lassen kann. Das Besondere an dieser App und dem Konsumverhalten der Nutzer ist: Laut Starbucks machen mobile Käufe bereits 14% der Transaktionen in den US-Filialen aus. Das sind 5 Millionen Käufe per App pro Woche, bei bereits über 10 Millionen Downloads weltweit!

Kurz zum Inhalt des Artikels: Neben einer Vorstellung der Features der App wird am Ende des Beitrags eine kleine Analyse zur mobilen Strategie beschrieben, die Starbucks gerade fährt und welche Auswirkungen diese auf den (digitalen) Handel hat.

Leider ist die App in Deutschland noch nicht verfügbar

Seit Januar 2011 können US-Bürger mit ihrem mobilen Devices ihren Grande Iced Decafed Americano erstehen, seit 2012 kann man auch in Kanada und in der UK via App bezahlen. In Deutschland ist leider weder die App, noch sind damit die Bezahl-Funktionen verfügbar. Über Umwegen ist das Bezahlen jedoch auch möglich, aber das ist nicht das Thema dieses Artikels.

Die Funktionen der Starbucks App

Was kann die App alles? Was macht sie gut? Was schlecht?

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