Canopy – Curated Amazon Shopping

22. Mai 2015 at 11:06

Bei Amazon etwas zu finden was man sucht ist denkbar leicht. Hingegen nach schönen oder außergewöhnlichen Dingen zu stöbern ist eher kein denkbares Szenario. Hier bietet die Seite https://canopy.co/ einen interessanten Ansatz.

canopy

monki – Responsive Design muss nicht immer clean und boring sein!

12. Mai 2015 at 11:25

stage_monki

Das LabeMONKI ist wie weekday und COS ein Tochterlabel des schwedischen Fashionkonzerns H&M. Doch überzeugt MONKI nicht mit immer wiederkehrenden, einfarbigen 9,99 € Kleidchen, sondern mit immer wieder neuen, kunstvollen Prints, einem frischem Konzept und interessanten Kollaborationen. Zurzeit unter anderem mit der Designerin Sarah Bagner alias Supermarkt Sarah. Genauso frisch und hübsch ist der (nicht mehr ganz so) neue Responsive Relaunch.

Das gute daran: Das Design besticht mit kräftigen Farben und einem variablem Teaserkonzept. Das Ganze wird hier und da durch Elemente wie Pinselstriche und verschiedene Texturen aufgebrochen. Schöne Produkte treffen auf gutes, responsives Konzept. Die Seite zeigt sehr schön, dass Responsive auch mit Liebe zum Detail und verspielten Elementen funktioniert. Cooles Feature: Die Produkte auf der schön collagierten Bühne sind einzeln anklickbar – auf allen Devices!

Schaut selbst und shoppt ein bisschen. Die Kleidungsstücke begrenzen sich allerdings auf die Mädelswelt ;). Enjoy!

http://www.monki.com/

teaser_monki

Was macht Starbucks mobile App und ihre generelle eCommerce-Strategie so besonders?

13. Mai 2014 at 07:29

Mit dem Update der Starbucks App am 19. März 2014 können Menschen aus den USA, Kanada und UK bei Starbucks noch eleganter mit ihren Mobiltelefonen bezahlen. Es reicht nun, das Handy zu schütteln, um den Barcode zum Scannen aufzurufen. Neu ist ebenfalls eine digitale Trinkgeld-Funktion, mit dem man bis zu 2h nach Genuss des Getränkes dem Barista unterschiedliche Beträge zukommen lassen kann. Das Besondere an dieser App und dem Konsumverhalten der Nutzer ist: Laut Starbucks machen mobile Käufe bereits 14% der Transaktionen in den US-Filialen aus. Das sind 5 Millionen Käufe per App pro Woche, bei bereits über 10 Millionen Downloads weltweit!

Kurz zum Inhalt des Artikels: Neben einer Vorstellung der Features der App wird am Ende des Beitrags eine kleine Analyse zur mobilen Strategie beschrieben, die Starbucks gerade fährt und welche Auswirkungen diese auf den (digitalen) Handel hat.

Leider ist die App in Deutschland noch nicht verfügbar

Seit Januar 2011 können US-Bürger mit ihrem mobilen Devices ihren Grande Iced Decafed Americano erstehen, seit 2012 kann man auch in Kanada und in der UK via App bezahlen. In Deutschland ist leider weder die App, noch sind damit die Bezahl-Funktionen verfügbar. Über Umwegen ist das Bezahlen jedoch auch möglich, aber das ist nicht das Thema dieses Artikels.

Die Funktionen der Starbucks App

Was kann die App alles? Was macht sie gut? Was schlecht?

Startscreen

 

Zukunft des Handels

27. Februar 2014 at 17:04

Zukunft des Handels

Zukunft des Handels ist die Website zu einem Projekt von ebay. Vielleicht nicht immer ganz objektiv, aber durchaus sehenswert. Gerade die Aussagen aus den ebay Streetlabs fand ich interessant und auch der statistische Teil ist einen Blick wert. Zumal vieles mit schönen Infografiken aufgewertet und auch die teilweise paralaxe Website selbst schön anzusehen ist.

Über das Projekt

Gemeinsam mit renommierten Handelsexperten und der Öffentlichkeit untersucht eBay seit Anfang 2012 mit dem Projekt „Zukunft des Handels“ langfristige Trends beim Ein- und Verkaufen. Seit einiger Zeit zeichnet sich deutlich ab, dass der Handel an einem Wendepunkt steht: Mobile Technologien lösen die Grenzen zwischen Online- und Offline-Handel zunehmend auf und verändern die Spielregeln im Handel grundlegend. Das Projekt „Zukunft des Handels“ analysiert, welche Auswirkungen dies auf verschiedene Aspekte des Handels hat und welche langfristigen Entwicklungen sich abzeichnen.

Werden wir in Zukunft nur noch bargeldlos zahlen? Wie werden wir in der fast unendlichen Auswahl die Angebote und Produkte finden, die für uns ganz persönlich relevant sind? Werden wir Kleidung in Zukunft virtuell mit dem Smartphone anprobieren? Werden sich Ladengeschäfte zunehmend zu Showrooms entwickeln? Diese und viele andere Fragen beleuchtet das Projekt „Zukunft des Handels“ im Rahmen von regelmäßig stattfindenden repräsentativen Konsumentenbefragungen, Expertenhearings und Workshops.