Hands on im Responsive Web-Design

3. Mai 2016 at 14:55
Ab 15. Juni 2015 tolle Features in Photoshop CC 2015

Ab 15. Juni 2015 tolle Features in Photoshop CC 2015

Kleine Schocks aus dem Screendesign-Universum: Was auf den beiden brillianten 4K-Panels des Designers noch richtig knackig ausgesehen hat, wirkt auf den kleineren Endgeräten in den Dimensionen verschoben. Ein Mobile-Layout auf einem großen Monitor zu beurteilen oder dem Kunden gar auf einem Projektor vorzuführen ist letztendlich nicht viel sinnvoller, als das Screendesign auszudrucken. Das „Device-Preview“-Feature in „Photoshop CC 2015“ gepaart mit der Begleit-App „Preview CC“, die nun auch in der deutschen Version verfügbar ist, schafft hier willkommene Abhilfe, vor allem im Mobile-First Kontext.

Das ideale Toolset für Screendesigns?

6. November 2015 at 08:00
toolset-screendesign

Moderne Workflows erfordern anpassungsfähige Tools, die sinnvoll miteinander kombiniert werden

 

Designer die sich auf Screen-Layouting spezialisiert haben, sehen sich heutzutage eine Vielzahl von Möglichkeiten und Tools gegenübergestellt, um ihre Workflows und die Zusammenarbeit mit Konzeptern und Entwicklern zu verbessern. Während Photoshop, Illustrator und Fireworks von Kreativen im Webbereich lange Zeit  als die bevorzugten Tools eingesetzt wurden, erfordern moderne Workflows und Technologien neue und anpassungsfähigere Lösungen.

Erfolgreiche Integration von Social-Media-Buttons

29. Juni 2015 at 10:16

Social-Media Buttons zum Teilen von Inhalten – Wie platziere ich sie sinnvoll?

 

Mundpropaganda ist eine der ältesten und günstigsten Formen der Werbung – sie kostet praktisch nichts und ist zudem auch noch sehr effektiv. Dank zahlreicher Social-Media-Kanäle, die sich durch Verwendung von Social-Media-Buttons leicht in eine Website integrieren lassen, ist es heute so einfach wie nie. Doch wo positioniert man diese Buttons am besten damit der User sie nicht übersieht und wie sollten sie gestaltet sein, damit sie sich sowohl ins Layout einfügen als auch auffallen und wiedererkannt werden?

Bildlastiges Webdesign — Größer = Besser?

21. Oktober 2014 at 10:02

southwest

Bildschirmfüllende Fotos gehören in Zeiten von Highspeed-Internet fast schon zum Standardrepertoire eines modernen Internettauftritts. Doch wie viel ist zu viel und wann verzichtet man besser auf riesige Bilder?

Der Usability-Experte Jakob Nielsen erklärt sehr anschaulich, wie übertriebener Bildeinsatz die User-Experience negativ beeinflussen kann und gibt konkrete Vorschläge, wie man es besser macht: http://www.nngroup.com/articles/image-focused-design/

21 intl. Beispiele für bessere Produktdetailseiten

15. Mai 2014 at 09:00

Produktdetailseiten

 

Laut konversionskraft.de landen mittlerweile durchschnittlich 30% aller Shop-Besucher direkt auf Produktdetailseiten, statt über Startseite oder Landingpages in einen Onlineshop zu kommen. Anhand von 21 internationalen Beispielen werden in dem umfangreichen Artikel die wichtigsten, zu beachtenden Punkte genannt.

21 internationale Beispiele für bessere Produktdetailseiten

Df Experience 2013

8. Mai 2013 at 17:35

Konferenzen sind ja so ein Thema – oft außen hui, innen pfui, entpuppen sie sich gerne als reine Verkaufsveranstaltungen oder aber man ist zwei Tage total geflasht und geht danach wieder über zum Alltag ohne etwas mitnehmen zu können.

Eine schöne Ausnahme stellt da die Df Experience dar, die Laura, Andi und Sara am 25. / 26.5.2013 besuchen konnten. Dazu möchten wir euch zunächst einen kleinen, allgemeinen Einblick geben. In den nächsten Tagen folgen dann noch Artikel zu den einzelnen Vorträgen.
Die Konferenz fand im Kölner Bürgerhaus Stollwerk statt und ist mit geschätzten 60 – 80 aktiven Teilnehmern eine relativ kleine Veranstaltung. Nachdem sie zwei Jahre als Design for Conversion stattgefunden hatte, wurde der Name geändert, das Konzept einer „Action Conference“ aber blieb weitestgehend erhalten. Tag 1 bestand aus einer Mischung von Vorträgen und den sogenannten Challenges.


Copyright Df Experience

Zwei Sponsoren waren gleichzeitig „Case Owner“: wer-kennt-wen.de (Deutschlands größtes soziales Netzwerk) und betterplace.org (unabhängige Spendenplattform für Geld- und Zeitspenden) kamen mit zwei konkreten Problemstellungen, welche in buntgemischten Teams unter Leitung von Team-Captains bearbeitet wurden. und anschließend in Powerpointfreien Präsentationen den Auftraggebern vorgetragen wurden. Alles auf Englisch übrigens! Nach dem Finale der beiden besten Teams gab es am Ende des Tages ein Gewinnerteam. Auch wenn von uns niemand Teil des Gewinnerteams war, in diesem Fall galt tatsächlich „Dabeisein ist alles“. Die Teamarbeit hat uns auf jeden Fall inspiriert und daran erinnert, wie viel Spaß die Ideenfindung im Team machen kann.

   
Copyright Df Experience

Die wichtigsten wieder- bzw. neugewonnenen Erkenntnisse von Tag 1 sind für uns:

  • Zu Projektstart viel mehr im Team gemeinsam arbeiten und brainstormen, über alle Disziplinen hinweg
  • Mehr mit Papier und Stift arbeiten, als sofort an den Rechner zu gehen
  • Ideen nicht wegen vermeintlicher „Nicht-Machbarkeit“ verwerfen

Laura fasst es so zusammen: „Beim Arbeiten im Team habe ich festgestellt, wie wichtig es ist alle Gedanken zu sammeln und festzuhalten. Ideen die am Anfang der konzeptionellen Arbeit entstehen, können am Ende nochmal wichtig sein und dürfen im Denkprozess nicht verloren gehen. Das Visualisieren und Illustrieren von komplexen Sachverhalten hat in meinem Team den Workflow beschleunigt, da man so nicht immer über einen Satz diskutieren musste. Jeder hat seine Ideen kurz ausgearbeitet/illustriert und vorgestellt. Danach wurde dann eine gemeinsame Kernidee aus allen Ideen entwickelt. Das Arbeiten mit Stift und Papier hat nicht nur Spaß gemacht, sondern förderte den  sehr interessanten und wichtigen Austausch von Ideen und Denkansätzen.“

Tag 2 bot drei verschiedene Masterclasses an, in denen 4 Stunden lang in Gruppen von ca. 10 Leuten ein Thema mit einem der Speaker der Konferenz bearbeitet wurde. Andi besuchte die Masterclass von Stephen Anderson „Seductive Interaction Design“, Sara die Masterclass von Eric Reiss „Usable Usability – Lean UX starts right here“.

Zu den beiden Masterclasses und einem der Vortrag von Tag 1 gibt es dann in den nächsten Tagen mehr.
Unten findet ihr noch einige Links mit Informationen zur Konferenz.
Wer mehr darüber erfahren möchte, kann sich gerne am Laura, Andi oder Sara wenden.


Informationen zu den Speakern der Konferenz:
http://www.designfor.at/events/df-experience-cologne-2013/people/

Andrea Resmini
http://andrearesmini.com/, http://pervasiveia.com/
Vortrag „Pervasive IA – Designing for Cross Channel“

Jim Kalbach
http://experiencinginformation.wordpress.com/
Vortrag „Who do want your costumers to become“
Masterclass „Mapping the User Experience with Alignment Diagrams“ (nicht besucht)
http://experiencinginformation.wordpress.com/workshops/26-april-2013-design-for-experience-cologne-alignment-diagrams/

Stephen P. Anderson
http://poetpainter.com/
Vortrag „Micro Moments“: Artikel dazu von Laura folgt
Masterclass „Seductive Interaction Design“: Artikel dazu von Andi folgt

Eric Reiss

Vortrag (mit Andrea Rimini) „About Beauty“: http://www.slideshare.net/resmini/on-beauty-14538732
Masterclass „Usable Usability – Lean UX starts right here“: Artikel dazu von Sara folgt

Website Konferenz: http://www.designfor.at
Fotos: http://www.flickr.com/photos/95393572@N03/sets/72157633379511481/
Interview mit zwei Organisatoren vom denkwerk: http://www.denkwerk.com/2013/05/02/action-conference-df-experience-in-koln/