Was Web- und UX-Designer von Pokémon Go lernen können

8. August 2016 at 09:54
Pokémon Go aus der Sicht eines Webdesigners

Pokémon Go aus der Sicht eines Webdesigners

Ich war die Tage am deutschen Eck in Koblenz – der Ort, an dem Rhein und Mosel zusammenfließen und an dem der steinerne Kaiser Wilhelm I. in Übergröße über die Touristen, Anwohner und seit den letzten Wochen auch über Pokémon-Go-Spieler wacht. Das übergroße Monument Kaiser Wilhelms I. ist jetzt nicht mehr nur ein Andenken an den erfolgreichen Vereiniger Deutschlands, sondern auch eine Pokémon-Arena, die heute ganz besonders lebhaft umkämpft wird. Die zahlreichen Pokémon-Trainer haben das deutsche Eck mit ihrer Camping-Ausrüstung, ihren Smartphones, respektiven Powerbanks und Musikanlagen komplett für sich eingenommen.

Während sich viele darüber streiten, ob diese Entwicklung etwas Gutes oder Schlechtes für die Gesellschaft darstellt, gehe ich heute darauf ein, was wir (ob Pokémon-Fan oder -Gegner) von der erfolgreichen App als Web- und UX Designer lernen können.

So wird E-Commerce zur großen Chance für den Direktvertrieb

2. April 2016 at 14:36
Chancen, Möglichkeiten und Risiken für den E-Commerce

Welche Chancen, Möglichkeiten und Risiken bringt das Abenteuer E-Commerce gerade für Hersteller mit sich.

Endverbraucher erwarten heutzutage, dass neben der reinen Onlinepräsenz auch das komplette Produkt-Portfolio eines Markenartikel-Herstellers im Internet verfügbar ist. Andererseits wollen auch die Handelspartner im Internet nicht von ihrem Lieferanten abgehängt werden, wenn dieser einen eigenen Shop in seine Webseite integriert.

Nutzung der Online-Kanäle im Klinik-Marketing

23. Dezember 2015 at 12:57
Nutzung der Online-Kanäle im Klinik-Marketing

Online-Kanäle bieten viel ungenutztes Potential für Klinikunternehmen

Online Marketing bezeichnet ein breites Feld und beinhaltet eine Vielzahl von Kanälen, welche Internetbesucher auf eine bestimmte Webpräsenz aufmerksam machen sollen. Auch im Healthcare-Bereich ist eine gut abgestimmte Online-Marketing-Strategie essentiell, um hier erfolgreich zu sein. Viele Klinikunternehmen sind bereits mit einer Online-Abteilung besetzt, doch mit der Formulierung einer klaren Strategie und der Anwendung eines ausgeglichenen Marketing-Mixes tun sich viele Krankenhausunternehmen schwer.

Wie ein Mega-Dropdown-Menü mega-nutzerfreundlich wird

14. April 2015 at 08:37

 

6 Best-Practice-Tipps, die dem Nutzer den Umgang mit Ihrem Mega-Dropdown-Menü erleichtern.

6 Best-Practice-Tipps, die Website-Nutzern den Umgang mit Ihrem Mega-Dropdown-Menü erleichtern.

 

Aus großer Kraft folgt große Verantwortung – und aus großem Content folgt großer Navigationsbedarf. Für diesen Zweck wurde das Konzept des Mega-Dropdown-Menüs ins Leben gerufen. Richtig angelegt bietet dieses dem Nutzer die optimale Übersicht über Ihre Themen.

Jan Pohlmann beschreibt in seinem Beitrag auf produktbezogen.de 6 Best-Practice-Tipps, die dem Nutzer den Umgang mit Ihrem Mega-Dropdown-Menü erleichtern. Im Folgenden haben wir diese kurz zusammengefasst:

Star Wars – Du responsive sein musst

17. Juli 2014 at 15:20


http://www.starwars.com

starwars_responsive

21 intl. Beispiele für bessere Produktdetailseiten

15. Mai 2014 at 09:00

Produktdetailseiten

 

Laut konversionskraft.de landen mittlerweile durchschnittlich 30% aller Shop-Besucher direkt auf Produktdetailseiten, statt über Startseite oder Landingpages in einen Onlineshop zu kommen. Anhand von 21 internationalen Beispielen werden in dem umfangreichen Artikel die wichtigsten, zu beachtenden Punkte genannt.

21 internationale Beispiele für bessere Produktdetailseiten

Was macht Starbucks mobile App und ihre generelle eCommerce-Strategie so besonders?

13. Mai 2014 at 07:29

Mit dem Update der Starbucks App am 19. März 2014 können Menschen aus den USA, Kanada und UK bei Starbucks noch eleganter mit ihren Mobiltelefonen bezahlen. Es reicht nun, das Handy zu schütteln, um den Barcode zum Scannen aufzurufen. Neu ist ebenfalls eine digitale Trinkgeld-Funktion, mit dem man bis zu 2h nach Genuss des Getränkes dem Barista unterschiedliche Beträge zukommen lassen kann. Das Besondere an dieser App und dem Konsumverhalten der Nutzer ist: Laut Starbucks machen mobile Käufe bereits 14% der Transaktionen in den US-Filialen aus. Das sind 5 Millionen Käufe per App pro Woche, bei bereits über 10 Millionen Downloads weltweit!

Kurz zum Inhalt des Artikels: Neben einer Vorstellung der Features der App wird am Ende des Beitrags eine kleine Analyse zur mobilen Strategie beschrieben, die Starbucks gerade fährt und welche Auswirkungen diese auf den (digitalen) Handel hat.

Leider ist die App in Deutschland noch nicht verfügbar

Seit Januar 2011 können US-Bürger mit ihrem mobilen Devices ihren Grande Iced Decafed Americano erstehen, seit 2012 kann man auch in Kanada und in der UK via App bezahlen. In Deutschland ist leider weder die App, noch sind damit die Bezahl-Funktionen verfügbar. Über Umwegen ist das Bezahlen jedoch auch möglich, aber das ist nicht das Thema dieses Artikels.

Die Funktionen der Starbucks App

Was kann die App alles? Was macht sie gut? Was schlecht?

Startscreen

 

Off-Canvas Navigation

30. April 2014 at 07:42

OffCanvas

Das Menü  oben horizontal zu positionieren ist erst vor kurzem ein Quasi-Standard geworden. So langsam ändert sich dies aber bereits wieder durch den starken Einfluss des „neuen“ Trends Responsive Webdesign.

Die seitlich ausklappbare Off-Canvas Navigation findet mehr und mehr Verwendung, ebenso wie die mittlerweile „klassischen“ drei Striche für das Mobil Menü, die auch in der Desktop-Ansicht immer häufiger auftauchen. Vielleicht muss man also gar nicht immer alles auf einmal und sofort sehen? Oder ist es nur ein kurzfristiger Trend, der von den Designern kreiert worden ist, weil es schicker aussieht? Ob ein solches, verstecktes Menü das Richtige für ein E-Commerce Projekte ist, muss man sich in jedem Fall gut überlegen.

 

„The off-canvas flyout menu has taken over as the primary navigation pattern for mobile layouts — even some desktop layouts have jumped on board. And for good reason: An off-canvas menu is a great way to maintain context while giving the user a lot of additional information“

Off The Beaten Canvas: Exploring The Potential Of The Off-Canvas Pattern

 

Hier ein paar beispiele:

Off Canvas, Sidebar Menü

http://www.dsg.com/baseball2014/#batter
http://www.olympicstory.com
http://www.iletaituneforet-expedition.org
http://fremtidenshoder.no
http://adidasoriginals.tumblr.com
http://www.myprovence.fr/snapshots2013/en/grid
http://playstation.gt6firstlove.com
http://goodbysilverstein.com
http://ponscreative.com
http://thisistheplace.tv
http://amphibiox.geox.com/amphibiox2013/de_DE/home
http://www.kennedyandoswald.com

Menü

http://www.teehanlax.com
http://www.cassetetechinois-lefilm.fr/characters
http://etchapps.com
http://nbt.dk
http://www.hugeinc.com
http://audi-ces.com
http://humblebee.se
http://www.finlandia.com

The Guardian – Real-Life Responsive Web Design…

21. Januar 2014 at 06:58

 

vimeoHier ist der Titel Programm. Sehr interessanter Vortrag eines Frontend Entwicklers zur Umsetzung des Responsive-Relaunch des Guardian. Neben interessanten technischen Details erzählt er auch wie die sie den Relaunch innerhalb des Unternehmens kommuniziert haben.

 

http://vimeo.com/77967591

Hier geht es zur Beta-Responsive Seite:
http://www.theguardian.com/uk?view=mobile

Corporate Blogs – Basics

30. Juli 2013 at 08:50

Corporate-Blogging

 

Corporate Blogs sind trotz des massiven Wachstums und der Aktivität auf Social Networks weiterhin ein Thema. Gerade mit den vielen Änderungen in Facebook, was Anzeige und Filterung von Nachrichten angeht:  Alle Corporate-Kommunikation auf Soziale Netzwerke auszulagern ist nicht mehr (und war nie) der Weisheit letzter Schluss.

Corporate Blogs sind in ihrer Relevanz für Unternehmen wieder gestiegen. Für alle, die sich mit dem Thema beschäftigen, hier zwei ganz basale Lektüre-Empfehlungen und Links zu ein paar relevanten Corporate-Blogs:

BusinessWeek - Blogs will change your business

Basics:

Generelle Definition und Auflistung verschiedener häufig genutzter Typen von Corporate-Blogs auf Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Corporate_Blog

Artikel von einem bekannten deutschen Blogger zum Thema, der (einigermaßen) kurz die relevantesten Punkte bespricht:
http://pr-blogger.de/2013/04/24/corporate-blogs-als-kommunikationszentrale/

 

Beispiele für Corporate-Blogs

Daimler
Einer der ersten dt. Corporate-Blogs
Themen: Einblicke ins Arbeitsleben seiner Mitarbeiter und unternehmensrelevante Ereignisse

Marriott
Der Gründer (Bill Marriott) berichtet „selbst“
Themen: branchenrelevantes und außergewöhnliche Ereignisse

Yello
Themen: Rund um das Thema Strom & gelegentlich Aktuelles

Ritter-Sport
Stark Community-orientiert
Themen: Beiträge zum Thema Ritter-Sport Schokolade, Sortenvorschläge von Usern

Audi
Richtet sich sehr stark an Journalisten, Blogger und Opinion-Leader im Bereich Automotive
Themen: Nachhaltigkeit, Tradition und Karriere.