Was macht Starbucks mobile App und ihre generelle eCommerce-Strategie so besonders?

13. Mai 2014 at 07:29

Mit dem Update der Starbucks App am 19. März 2014 können Menschen aus den USA, Kanada und UK bei Starbucks noch eleganter mit ihren Mobiltelefonen bezahlen. Es reicht nun, das Handy zu schütteln, um den Barcode zum Scannen aufzurufen. Neu ist ebenfalls eine digitale Trinkgeld-Funktion, mit dem man bis zu 2h nach Genuss des Getränkes dem Barista unterschiedliche Beträge zukommen lassen kann. Das Besondere an dieser App und dem Konsumverhalten der Nutzer ist: Laut Starbucks machen mobile Käufe bereits 14% der Transaktionen in den US-Filialen aus. Das sind 5 Millionen Käufe per App pro Woche, bei bereits über 10 Millionen Downloads weltweit!

Kurz zum Inhalt des Artikels: Neben einer Vorstellung der Features der App wird am Ende des Beitrags eine kleine Analyse zur mobilen Strategie beschrieben, die Starbucks gerade fährt und welche Auswirkungen diese auf den (digitalen) Handel hat.

Leider ist die App in Deutschland noch nicht verfügbar

Seit Januar 2011 können US-Bürger mit ihrem mobilen Devices ihren Grande Iced Decafed Americano erstehen, seit 2012 kann man auch in Kanada und in der UK via App bezahlen. In Deutschland ist leider weder die App, noch sind damit die Bezahl-Funktionen verfügbar. Über Umwegen ist das Bezahlen jedoch auch möglich, aber das ist nicht das Thema dieses Artikels.

Die Funktionen der Starbucks App

Was kann die App alles? Was macht sie gut? Was schlecht?

Startscreen

 

Off-Canvas Navigation

30. April 2014 at 07:42

OffCanvas

Das Menü  oben horizontal zu positionieren ist erst vor kurzem ein Quasi-Standard geworden. So langsam ändert sich dies aber bereits wieder durch den starken Einfluss des „neuen“ Trends Responsive Webdesign.

Die seitlich ausklappbare Off-Canvas Navigation findet mehr und mehr Verwendung, ebenso wie die mittlerweile „klassischen“ drei Striche für das Mobil Menü, die auch in der Desktop-Ansicht immer häufiger auftauchen. Vielleicht muss man also gar nicht immer alles auf einmal und sofort sehen? Oder ist es nur ein kurzfristiger Trend, der von den Designern kreiert worden ist, weil es schicker aussieht? Ob ein solches, verstecktes Menü das Richtige für ein E-Commerce Projekte ist, muss man sich in jedem Fall gut überlegen.

 

„The off-canvas flyout menu has taken over as the primary navigation pattern for mobile layouts — even some desktop layouts have jumped on board. And for good reason: An off-canvas menu is a great way to maintain context while giving the user a lot of additional information“

Off The Beaten Canvas: Exploring The Potential Of The Off-Canvas Pattern

 

Hier ein paar beispiele:

Off Canvas, Sidebar Menü

http://www.dsg.com/baseball2014/#batter
http://www.olympicstory.com
http://www.iletaituneforet-expedition.org
http://fremtidenshoder.no
http://adidasoriginals.tumblr.com
http://www.myprovence.fr/snapshots2013/en/grid
http://playstation.gt6firstlove.com
http://goodbysilverstein.com
http://ponscreative.com
http://thisistheplace.tv
http://amphibiox.geox.com/amphibiox2013/de_DE/home
http://www.kennedyandoswald.com

Menü

http://www.teehanlax.com
http://www.cassetetechinois-lefilm.fr/characters
http://etchapps.com
http://nbt.dk
http://www.hugeinc.com
http://audi-ces.com
http://humblebee.se
http://www.finlandia.com

The Guardian – Real-Life Responsive Web Design…

21. Januar 2014 at 06:58

 

vimeoHier ist der Titel Programm. Sehr interessanter Vortrag eines Frontend Entwicklers zur Umsetzung des Responsive-Relaunch des Guardian. Neben interessanten technischen Details erzählt er auch wie die sie den Relaunch innerhalb des Unternehmens kommuniziert haben.

 

http://vimeo.com/77967591

Hier geht es zur Beta-Responsive Seite:
http://www.theguardian.com/uk?view=mobile

Corporate Blogs – Basics

30. Juli 2013 at 08:50

Corporate-Blogging

 

Corporate Blogs sind trotz des massiven Wachstums und der Aktivität auf Social Networks weiterhin ein Thema. Gerade mit den vielen Änderungen in Facebook, was Anzeige und Filterung von Nachrichten angeht:  Alle Corporate-Kommunikation auf Soziale Netzwerke auszulagern ist nicht mehr (und war nie) der Weisheit letzter Schluss.

Corporate Blogs sind in ihrer Relevanz für Unternehmen wieder gestiegen. Für alle, die sich mit dem Thema beschäftigen, hier zwei ganz basale Lektüre-Empfehlungen und Links zu ein paar relevanten Corporate-Blogs:

BusinessWeek - Blogs will change your business

Basics:

Generelle Definition und Auflistung verschiedener häufig genutzter Typen von Corporate-Blogs auf Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Corporate_Blog

Artikel von einem bekannten deutschen Blogger zum Thema, der (einigermaßen) kurz die relevantesten Punkte bespricht:
http://pr-blogger.de/2013/04/24/corporate-blogs-als-kommunikationszentrale/

 

Beispiele für Corporate-Blogs

Daimler
Einer der ersten dt. Corporate-Blogs
Themen: Einblicke ins Arbeitsleben seiner Mitarbeiter und unternehmensrelevante Ereignisse

Marriott
Der Gründer (Bill Marriott) berichtet „selbst“
Themen: branchenrelevantes und außergewöhnliche Ereignisse

Yello
Themen: Rund um das Thema Strom & gelegentlich Aktuelles

Ritter-Sport
Stark Community-orientiert
Themen: Beiträge zum Thema Ritter-Sport Schokolade, Sortenvorschläge von Usern

Audi
Richtet sich sehr stark an Journalisten, Blogger und Opinion-Leader im Bereich Automotive
Themen: Nachhaltigkeit, Tradition und Karriere.

 

Flat long shadows

25. Juli 2013 at 08:50

Neuer Trend? Mir begegnen die letzten paar Wochen immer wieder Icons
mit unverhältnismäßig großen Schatten. Richtig angewendet ein ganz netter Effekt.
Eine kuzer Überblick von Jeff Escalante:
http://je.roon.io/long-shadow-design

Es gibt auf jeden Fall ein paar wichtige Punkte, die es zu beachten gilt um den Effekt zu erreichen. Hier ein kleines Tutorial:
http://www.awwwards.com/flat-long-shadows-step-by-step-tutorial-resources-and-examples.html

Vorbildliche Password Policy Hilfe bei Apple

27. März 2013 at 20:00

 

Matthias hat diese schöne Passwort-Hilfe bei Apple gefunden. Sollten wir uns (im Rahmen der technischen Möglichkeiten) ein Beispiel dran nehmen!

 

Quelle: https://appleid.apple.com/cgi-bin/WebObjects/MyAppleId

„Sticky“ oder „Fixed“ Navigation

14. März 2013 at 10:24

 

Einen Trend den man mehr und mehr im Netz beobachten kann ist das sogenannte „Sticky-“ oder „Fixed-“ Navigationsmenü. Das ist nicht nur ein cooles Feature sondern sorgt oft dafür dass man einfacher und schneller navigieren kann. Laut einem Artikel vom Smashing Magazine kommen User mit dieser Art Navigation 22% schneller zum Ziel. Von 40 Leuten bewerteten 34  die Website mit Sticky Navigation intuitiv besser als eine ähnliche mit klassischer Navigation, ohne wirklich zu wissen warum. Nach Kommentaren wie “I don’t know how the websites were different, but I felt like I was spending a lot less time clicking with the first one” könnte man davon ausgehen dass es mit der Navigation zu tun hatte.

Hier ein paar Beispiele:

http://www.kabeleins.de
http://www.suedkurier.de
http://corp.ign.com
http://struck.com

Anwendungsbeispiele mit vertikaler Navigation:

http://webdesignerwall.com
http://www.teehanlax.com

Oder hier sogar mit horizontaler und vertikaler:

http://www.dkngstudios.com

 

 

Und hier eine Sammlung mit weiteren Beispielen:
http://designbeep.com/2012/01/04/50-great-examples-of-websites-using-fixed-position-navigation-menu

 

Verbesserung der Konversions & Transaktionsrate durch Responsive Design

21. Februar 2013 at 19:23

Interessanter Artikel der Agentur die den Onlineshop www.oneillclothing.com betreut. Durch einen Umbau des Shops auf einen responsiven Ansatz sind die Konversions & Transaktionsraten bei iPhone & Android Geräten deutlich verbessert worden:

iPhone/iPod:

CONVERSIONS:    + 65.71% up
TRANSACTIONS:   + 112.50% up
REVENUE:             + 101.25% up

Android Devices:

CONVERSIONS:     + 407.32% up
TRANSACTIONS:    + 333.33% up
REVENUE:              + 591.42% up

 

Hier der Artikel:
http://electricpulp.com/notes/you-like-apples/

Hier gehts zum Shop:
www.oneillclothing.com

Interessante Zwei-Zielgruppen-Lösung

14. Februar 2013 at 12:16

Eine Website für zwei komplett konträre Zielgruppen zu gestalten ist oft schwierig. Vor allem, wenn hinter dem Einstieg für die beiden Zielgruppen auch völlig unterschiedliche Inhalte stecken und sich so die Wege der beiden Usergruppen schon auf der Startseite trennen.

Eine interessante, interaktive Lösung fährt die Journalismusbörse „Die Redaktion“. Es gibt zwei Varianten der Startseite, die sich durch einen „Schieber“ umschalten lassen. Vom Aufbau sind beide Ansichten gleich, unterscheiden sich aber in den Inhalten für Käufer und Verkäufer.

 

Zwei-Zielgruppen-Lösung

www.dieredaktion.de